Maggi-Würze aus dem Garten

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Für viele ist es nicht mehr weg zu denken. Es gehört in die Suppe, verfeinert den Salat und hat obendrein noch viele positiven Eigenschafften – das Maggikraut! Doch obwohl der Geschmack der Maggiwürze gleicht, ist in der Würze gar kein Liebstöckel enthalten.

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Anwendungen für das Küchenkraut gibt es viele. Ob zu Eierspeisen oder Eintöpfen, wer auf den Geschmack gekommen, mag es nicht mehr missen. Doch wie lässte es sich am besten für den Winter haltbar machen? Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Vom trocknen der Blätter bis zum Eingefrieren ist vieles möglich, allerdings kann beim trocknen doch einiges an Geschmacksintensität verloren gehen. Eine weitere Möglichkeit ist die Maggikraut-Paste. Dafür schneidet und püriert man die gewaschenen Blätter ganz fein.

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Anschließend muss man die Paste nur im Verhältnis 7:1 (Blätter:Salz) mischen, bis sich das Salz komplett aufgelöst hat. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann am Ende das ganze noch mit Olivenöl auffüllen, bis die Paste komplett bedeckt ist. So hält die Paste locker 6-9 Monate. Bei der Entnahme immer darauf achten, dass die Paste am Ende wieder mit Öl (z.B. Olivenöl) bedeckt ist und man immer einen sauberen Löffel zum entnehmen nimmt.

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Und wer von der nicht genung bekommen kann, darf ganz beuhigt sein. Denn Liebstöckel ist gut bei Verdauungsstörungen, Blähungen und Menstruationsbeschwerden. Da die Paste aber sehr intensiv im Geschmack ist, sollte sie dennoch sparsam verwendet werden.

Ihr möchtet die Paste nun selbst ausprobieren oder habt schon Erfahrungen damit gesammelt? Dann lasst uns in den Kommentaren und mit Bildern teilhaben! Viel Spaß beim ausprobieren.

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Philipp Eisele ist leidenschaftlicher Jäger und am liebsten in der Natur zuhause. Wenn er nicht im Wald oder bei seiner Familie zu finden ist, verbringt er seine Freizeit am liebsten beim Kochen. Und dabei steht Genuss an erster Stelle.

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